Grün-Weiß Barkenberg sucht weitere Fußball-Talente

Ob FC Schalke 04 oder Rot-Weiß Oberhausen – Immer wieder schaffen es junge Talente…

Ob FC Schalke 04 oder Rot-Weiß Oberhausen – Immer wieder schaffen es junge Talente aus Barkenberg in den professionellen Fußballbereich. Auch jetzt sucht Grün-Weiß Barkenberg neue Talente. Wer mindestens vier Jahre alt ist und Lust hat, auf dem grünen Natur-Rasen mit neuen Freunden zu trainieren, ist herzlich willkommen. Das Probetraining ist kostenlos. Die Trainingszeiten der Jugend-Mannschaften sowie Kontaktdaten der Trainer sind unter www.gwbarkenberg.de/jugendabteilung zu finden.
Die Fußballabteilung von Grün-Weiß Barkenberg ist vom Kreissportbund Recklinghausen als anerkannter kinderfreundlicher Sportverein zertifiziert. Zudem legt die Jugendabteilung darauf Wert, dass alle Übungsleiter ein Führungszeugnis abgeben. Die Qualifizierung der Trainer steht im Mittelpunkt. „Wir tauschen uns ständig unter einander aus und besuchen Lehrgänge. Dabei versuchen wir alte mit modernen Trainingsmethoden zu kombinieren. Inzwischen weiß man aus interdisziplinären wissenschaftlichen Ansätzen, dass vor allem die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen stärker im Fokus des Trainings stehen sollte. Deshalb trainieren wir nicht nur die Physis, sondern versuchen die Kinder in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken. Das hilft ihnen auch außerhalb des Fußballplatzes“, sagt Swen Coralic, als Teil des Jugendvorstands.
Darüber hinaus organisiert der Verein immer wieder Freizeitangebote, die über das Fußballtraining hinausgehen. So haben zum Beispiel während der Sommerferien zahlreiche Kinder an dem Ferienspaß des Fußballvereins teilgenommen. Unter anderem waren die Kinder im Wildpark Frankenhof, im Maislabyrinth oder haben an einer Schnitzeljagd in der Hohen Mark teilgenommen.
Insgesamt haben rund 80 Kinder und Jugendliche im gesamten Zeitraum an dem Ferienspaß des Vereins mitgemacht. Besonderes Highlight: Den ersten Hinweis auf dem Weg zum Schatz (Schnitzeljagd) gab Bürgermeister Tobias Stockhoff. Alle Kinder fanden das Ziel und freuten sich über ihre „Beute“.

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