Unglückliche Niederlage gegen TuS Henrichenburg 1932

Die zweite Testspielniederlage in Folge. Barkenberg konnte nach der bitteren 0:6 Niederlage keinen Sieg einfahren und musste sich TuS Henrichenburg 1932 mit 1:2 geschlagen geben. “Heute haben wir uns selber geschlagen”, so erklärte Holger Lehmann die Niederlage…

Die zweite Testspielniederlage in Folge. Barkenberg konnte nach der bitteren 0:6 Niederlage keinen Sieg einfahren und musste sich TuS Henrichenburg 1932 mit 1:2 geschlagen geben.

“Heute haben wir uns selber geschlagen”, so erklärte Holger Lehmann die Niederlage. Direkt nachdem Anstoß konnten die Grünweißen den Gegner unter Druck setzen und sich immer wieder gute Torchancen erarbeiten. Etwas Zählbares kam bei den zum Teil gut kombinierten Vorstößen nicht heraus. Der Gegner konnte den Barkenbergern in der ersten Halbzeit lediglich einmal gefährlich werden und nutze diese Chance kaltschnäuzig zum 1:0. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und lautete: Gabriel Berndt. Eine schöne Kombination im Mittelfeld brachte Berndt in eine aussichtsreiche Position, die er gekonnt lässig nutzte und dadurch das 1:1 erzielte. Bis zur Halbzeit änderte sich am Spielgeschehen wenig. Es war ein Spiel auf ein Tor mit vielen Torchancen, die Barkenberg nicht zu nutzen wusste.

Die zweite Halbzeit knüpfte nahtlos an die ersten 45 Minuten an. Barkenberg spielte druckvoll und erarbeitete sich weiterhin viele Torchancen. Dem 2:1 stand mehrmals der Pfosten und die Latte im Weg. In den Schlussminuten kam es, wie es kommen musste. Die Gäste nutzten ihre zweite Chance im Spiel und machten den Führungstreffer. Zum Ende des Spiels konnte Dominik Hannemann noch schlimmeres verhindern.

“Ich kann der Mannschaft eigentlich keinen Vorwurf machen. Wir haben ein ansehnliches Spiel gezeigt und uns viele Chancen erarbeitet. Wenn wir jetzt noch an unserer Chancenverwertung arbeiten, bin ich zufrieden. Ein gesondertes Lob geht heute an unseren Keeper Dominik, er war heute der beste Mann auf dem Platz”, so der Cheftrainer.

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